1992 bis 2004 PDF Drucken E-Mail

von Hans Zenker

Zur Entwicklung und zu den wichtigsten Auftritten unseres Chores in den folgenden Jahren:

Da waren vor allem unsere großen und kleinen Konzerte. Es begann mit einem Liederabend 1992 mit dem Titel „Von der alten in die neue Welt“. Das Columbus-Jahr 1992 gab den Anstoß zu diesem Titel. Gesungen wurden deutsche und amerikanische Volksweisen. Dabei wurden wir unterstützt von den Sängern der „Liederlust Perouse“, die den gleichen Chorleiter hatten wie wir, und von dem Kinderchor der Friolzheimer Grundschule.

Unter dem Titel „Frühlingserwachen im Liedergarten“ gab es am 07. Mai 1994 ein Konzert mit Liedern, die den Frühling und die Natur besingen. An dem Konzert beteiligten sich wieder die Sänger aus Perouse und der Friolzheimer Schulchor, außerdem die Jazz-Dance-Gruppe der Turn und Sportgemeinschaft (TSG) in Friolzheim.

Am 14. Oktober 1995 folgte das Konzert unter dem Titel „American Cocktail“. Diesmal standen wir auf der Bühne in der Friolzheimer Festhalle, hatten als Helfer den Schulchor, einige Sänger aus Perouse, Instrumentalisten, eine Tanzgruppe der TSG und sogar ein Reisebüro als Sponsor. Unsere kleinen vom Liederkranz (später 'Milchhäusle-Kids') eröffneten mit einem Westerntanz das Konzert und der Jüngste hielt eine Amerikansiche Fahne. Die Bühne hatten wir entsprechend dem Thema dekoriert. Unsere Gäste hörten einen musikalischen Cocktail aus Spirituals, Gospels, Country Songs, Musicals und anderen Melodien. In den Pausen gab es flüssige Cocktails, gemixt nach amerikanischen Rezepten. Kurz: es war für uns ein großes Konzert mit einem schönen Erfolg.
Durch das Programm führte – wie auch in den früheren und späteren Konzerten – die Partnerin unseres Chorleiters, damals noch Frau Kocher, jetzt heißt sie Frau Schulz. Sie versteht es sehr gut, als Moderatorin die Zuhörer in einem Konzert auf den Klang und die Worte der angekündigten Lieder einzustimmen.

Dann folgten mehrere kleine Konzerte, die wir als „Matineé“ bezeichnet haben:

20.April 1997 eine „Frühlings – Matineé“, aufgeführt im katholischen
Gemeindezentrum
17. Mai 1998 die „schwäbische Matineé“ im kath. Gemeindezentrum
25. April 1999 
die „Tierische Matineé“ im kath. Gemeindezentrum
7. Mai 2000 die „Matineé mobile”, aufgeführt im Foyer der neuen
Friolzheimer Grundschule.

Dann wieder zwei größere Aufführungen in der Friolzheimer Festhalle;

14. Oktober 2000 
das Konzert unter dem Titel „musikalische
Volltreffer“. Unter diesem Titel sangen wir Melodien,
die damals nicht nur bei uns Sängerinnen und
Sängern sondern auch allgemein beliebt waren, und
7. Oktober 2001 
das Kinder-Musical „Aufgepumpt und sattelfest“,
das unser seit 1997 bestehender Kinderchor
zusammen mit dem Erwachsenen-Chor aufführte

Hier muss ich die Aufzählung unserer sängerischen Aktivitäten zunächst unterbrechen, um etwas zu dem eben erwähnten Kinderchor zu sagen.

Die Idee, einen Kinderchor zu gründen war nicht zuletzt das Ergebnis der ständigen Suche nach erwachsenen Nachwuchs-Sängern, die zwar nicht völlig erfolglos, aber doch nur mäßig erfolgreich und insgesamt frustrierend war.

Warum nicht einen Kinderchor gründen, wenn das Singen im Verein Kindern im Grundschulalter offenbar mehr Spaß macht als jungen Erwachsenen? Zwei unserer Sängerinnen, Brigitte Schoch und Petra Bächtle erklärten sich zum Aufbau und der anfänglichen Betreuung eines Kinderchores bereit. Sie hatten Erfolg; ebenso Fr. Heiermann 2005, Ute Hofer 2006-2008 und Benjamin Spanic 2008-2010, die den beiden nacheinander als Chorleiterin beziehungsweise als Chorleiter des Kinderchores folgten.

Natürlich konnte der Kinderchor keine so kontinuierlich zusammengesetzte Truppe werden wie der Erwachsenen-Chor. Der Kinderchor wurde ein Projektchor. Die kleinen Sängerinnen und Sänger wurden von Projekt zu Projekt immer wieder neu zum gemeinsamen Singen zusammengerufen.

Die ersten Projekte waren die oben erwähnten Auftritte beim „Tierischen Matineé“ und beim Kinder-Musical „Aufgepumpt und sattelfest“, mit selbst erdachten Texten sowie Liedern von Lotti Löttgen rund ums Fahrrad.

In das Jahr 1998 fiel ein Wechsel in der Vorstandschaft unseres Vereins. Das Amt des 1. Vorstandes, das ich selbst 21 Jahre inne hatte, konnte ich an einen jüngeren Sänger weiterreichen. Horst-Günter Brüstle hatte sich bereit erklärt dieses Amt zu übernehmen. Er wurde von der Mitgliederversammlung am 28. März 1998 zum 1. Vorstand gewählt. Gleichzeitig wurden gewählt:

  • als 2. Vorstand Klemens Beckemeier
  • als Kassiererin Frau Hannelore Lude
  • als Schriftführerin Frau Ilse Brüstle

Verwaltungstechnisch markierte dieser Vorstandswechsel für unseren Verein den Übergang vom Zeitalter der Schreib- und Rechenmaschinen in das Computerzeitalter. Darauf komme ich noch mal zurück.

Jetzt erst zurück zu unseren sängerischen Aktivitäten:

Der schon begonnenen Aufzählung unserer kleinen und großen Konzerte sind zunächst anzufügen:

28. Sep. 2002 
Konzert in der Festhalle zu dem Thema
„Aalsuppe und Annanas“ zu Melodien von der
Nordseeküste zur Südsee
20. Juni 2003 Matineé „musikalisch-kulinarischer“ Eintopf
10. Okt. 2004 Kinder – Musical „Schlüssel-(K) Finder“.
Es ging um einen verlorenen und wiedergefundenen
Notenschlüssel..

Dann muss ich etwas über den Alltag unserer Chorarbeit berichten, denn das gehört auch zu unserer Chronik.

Alltag, das waren und sind vor allem unsere allwöchentlichen Singstunden:
Die Singstunden, die sind – jedenfalls bei unserem Chor - nicht nur Vorbereitung auf den nächsten Auftritt. Sondern sie dienen auch ganz allgemein der Pflege unseres Hobbys, des Chorgesangs, der Freude am gemeinsamen Singen. Vor den Konzerten, da war natürlich immer das Üben am wichtigsten. Da kamen auch zusätzliche Singstunden dazu. Einige Male konnten wir die zusätzlichen Übungsstunden mit einem Ausflug verbinden. Wir zogen uns jeweils für ein Wochenende in ein Hotel zurück, das uns nicht nur genügend Übernachtungsmöglichkeiten bot sondern auch einen passenden Übungsraum. Jedes dieser gleichermaßen von Vorstandschaft und Chorleitung organisierten „Sänger-Wochenenden“ wurde für diejenigen, die dabei waren, nicht nur eine Zeit fleißigen Übens sondern auch ein schönes Erlebnis.

Ich erinnere an die Wochenenden:
im September 1995  
im Hotel Ochsen in Höfen an der Enz
im November 1998 in Wolframs-Eschenbach
im April 2005 im Hotel Salmen in Oberkirch
im September 2007 auf der Burg Liebenzell

Ferner gehörten zum Alltag unseres Chores die vielen kleinen Auftritte, die für einen Gesangverein in ländlicher Umgebung anfallen: Auftritte anlässlich öffentlicher Gedenktage oder besonderer Anlässe in der Gemeinde (Einweihungen, öffentliche Einsetzung von Bürgermeister oder Pfarrer und ähnliche Anlässe). Auch die örtliche Volksbank, deren Mitglied unser Verein ist, lässt sich ihre Mitgliederversammlung alljährlich durch einige Liedvorträge von uns auflockern (natürlich nicht ohne anschließende Spende).

Zum Alltag gehört auch die Mitgliedschaft und das Mitmachen in unserer Dachorganisation, dem Keplergau im Schwäbischen Chorverband.

Auch die gebotenen Aufmerksamkeiten gegenüber unseren Mitgliedern, insbesondere den Sängerinnen und Sängern, gehören zum Alltag des Chores; angefangen bei den üblichen Geburtstagsständchen im Rahmen unserer Singstunden bis hin zu Auftritten im Rahmen von Jubiläumsfeiern oder herausragenden Familienfeiern.

In diesem Zusammenhang möchte ich an die kleine interne Jubiläumsfeier erinnern, die wir für unseren Chorleiter Dieter Schulz am 29. September 1999 ausrichteten, zusammen mit zwei anderen, auch von ihm geleiteten Chören. Damals feierte Herr Schulz sein 25-jähriges Dirigenten-Jubiläum. Von den drei Chören (einschließlich Kinderchor) wurde er nicht nur mit Liedern beschenkt sondern auch mit der Einladung zu einer Fahrt im Freiballon. Von der Ballonfahrt kam er wohlbehalten zurück, geehrt mit einem phantasievollen Titel (das ist bei Ballonfahrten so üblich) als „Ballongraf zu Eisingen“.

Es sind nicht nur freudige Ereignisse, bei denen der Auftritt eines Chores erwünscht ist. Wir wurden in den vergangenen Jahren oft gebeten, bei der Beerdigung eines verdienten Vereinsmitglieds zu singen. Wir haben solche Wünsche – wenn es irgend möglich war – gerne erfüllt. Zwei dieser Trauerfälle muss ich in der Chronik erwähnen: Wir verabschiedeten uns mit unseren Liedern im April 1995 von unserem früheren Vorstand Egon Bertsch und im Juni 2004 von unserem früheren Vorstand Otto Hermann

Nicht alltäglich aber jährlich wiederkehrend sind unsere Aktivitäten zu Weihnachten, die uns immer wieder viel Arbeit, aber auch viel Freude bereiten. Dazu gehört vor allem unser schon traditionelles Adventskonzert in der evangelischen Kirche in Friolzheim, aufgeführt jeweils am Vorabend des zweiten Advents-Sonntags. Dazu gehört aber auch unser alljährlicher Auftritt bei der Senioren-Weihnachtsfeier am dritten Advents-Sonntag in der Festhalle in Friolzheim. Ferner gehören dazu die gelegentlichen Auftritte bei der Krippen-Ausstellung in der katholischen Kirche in Malmsheim und die gelegentlichen Auftritte im LEO-Center in Leonberg.

Zum Alltag: dazu gehören auch Konflikte. Davon blieb auch unser Verein nicht verschont. Da war z.B. die erneute Werbeaktion im Jahr 2003, die uns mehr Frust als Erfolg einbrachte. Und da waren die immer wiederkehrenden Debatten über die Liedauswahl. Die einen folgten dem Modetrend, Lieder aus dem englischen Sprachraum zu singen; andere (vor allem unter unseren Zuhörern) vermissten die alten deutschen Volkslieder. Unser Chorleiter war, was die Liedauswahl betraf, ziemlich bestimmend. Es kam vor, dass er von einer Urlaubsreise ein Lied aus Irland, aus Hawaii, aus Südafrika, aus der Südsee oder sonst woher mitbrachte und dann erwartete, dass wir das Lied schon in das nächste Konzertprogramm mit einbauen. Aber das ist die Sicht eines Chorsängers. Aus der Sicht des Chorleiters zitiere ich einige Sätze von ihm, die ich im Protokoll der Mitgliederversammlung vom 04. März 2006 fand:

„Mir ist wichtig, dass sich alle Sängerinnen und Sänger im Chor wohlfühlen, sich bei mir gut aufgehoben und verstanden wissen. Gleichzeitig darf ich aber die Leitung und Lenkung des Chores nicht auf alle verteilen. Ich muss also den Spagat zwischen Freund und Chef fertig bringen, was nicht einfach ist.“

Ich meine er hat den Spagat mit großem Erfolg fertiggebracht; trotz aller Schwierigkeiten.

Zur Weihnachtszeit, da zeigte sich stets die besondere Liebe unseres Chorleiters zu alpenländischen Liedern. Wir mögen diese Lieder auch. Aber: Ihr Sängerinnen und Sänger, könnt Ihr Euch noch an den – zum Glück scherzhaften – Streit erinnern über das alpenländische Lied mit dem Text: „Dr Summa is umma“?

Muss ich noch mehr berichten, um zu erklären, dass unter der Chorleitung von Herrn Dieter Schulz und der Vorstandschaft von Horst-Günter Brüstle aus Sängerinnen und Sänger ein Chor wurde, den man hören kann und aus dem Verein „Liederkranz“ eine Gemeinschaft, der wir alle gerne angehören ?

Als Chronist muss ich nun über einige Reisen unseres Chores berichten. Die Reisen führten uns nach Thüringen, in die Tschechische Republik und in das Elsass. Sie waren alle mit kleineren oder größeren sängerischen Auftritten verbunden, jeweils dirigiert von unserem Chorleiter Dieter Schulz.

Die erste Reise mit Chorleiter Schulz in die Nähe von Donauwörth im Oktober 1991 habe ich schon erwähnt.

Zwei Jahre später, im September 1993 unternahmen wir eine Reise nach Friedrichroda im neuen Bundesland Thüringen. Wir übernachteten in einem riesigen, aus der DDR-Zeit stammenden, teils renovierten Hotel. Dort, im „Berghotel“ fand auch das Chorkonzert statt, an dem sich außer dem einheimischen Chor aus Friedrichroda und uns noch andere Gastchöre beteiligten. Von einem dieser Chöre bekamen wir als Geschenk ein Lied, das wir noch heute gerne singen: „Ein schöner Tag ward uns beschert.“

Im Jahr 1996 gab es eine Tagesreise nach Bad Krozingen in der Nähe von Freiburg im Breisgau. Die Reise war verbunden mit einem Ständchen zu meinem 70. Geburtstag, den ich krankheitsbedingt in einer Reha Klinik in Bad Krozingen verbringen musste. Dieses Ständchen, vorgetragen zur Mittagszeit im Eingangsraum der Klinik, hat mich damals völlig überrascht. An dem anschließenden Nachmittagsprogramm mit Singen im Freiburger Münster und Stocherkahn-Fahrt im Naturschutzgebiet Taubergießen konnte ich sogar teilnehmen.

Später folgten drei Reisen in die Tschechische Republik. Den Anstoß dazu gab die Freundschaft unseres Chorleiters zu einem tschechischen Kollegen, der einen sehr guten gemischten Chor in Marienbad dirigiert, den Chor „Fontana“.

Unser erster Besuch in Marienbad dauerte vom 30. Oktober bis 01. November 1999 dazu kann ich aus einem Bericht unserer Schriftführerin zitieren:

„Wir waren drei ganz tolle Tage unterwegs und hatten die Gelegenheit, einen tschechischen Chor kennen zu lernen, mit dem wir zusammen ein gut besuchtes Konzert gaben und danach in fröhlicher Runde bei Essen und Trinken und viel Gesang deutsch – tschechische Freundschaften erlebten.“

Die zweite Reise in die Tschechische Republik führte uns vom 01. bis 04. November 2001 über Budweis nach Krumau. Die Reise hatte vorwiegend touristischen Charakter. In Budweis war es die Brauereibesichtigung, in Krumau waren es der malerische Ort und das mächtige Schloss. Aber wir hatten auch Gelegenheiten zum Singen, in Krumau bei der Schlossbesichtigung und später bei der Heimreise im Dom zu Passau. Ich glaube, unser Chorleiter wollte uns mit dieser Reise vor allem das Kleinod Krumau zeigen, das er selbst wohl auf Empfehlung seines Marienbader Kollegen kennen gelernt hatte.

Knapp ein Jahr später, am 31. Juli 2002 besuchte uns der Marienbader Chor in Friolzheim. Sie waren auf der Rückreise von einer Konzert Tournee durch Frankreich und machten bei uns Station. Da gab es am Abend ein kleines Konzert in der evangelischen Kirche und anschließend noch ein gemütliches Beisammensein in unserem Vereinsheim. Am nächsten Morgen überraschten uns unsere Gäste mit einem Abschiedsgeschenk: Mitten auf unserem Marktplatz führten sie vor ihrer Abreise noch einige ihrer farbenfrohen Volkstänze auf.
Und die Einladung an uns zu einem Gegenbesuch in Marienbad im nächsten Frühjahr wurde auch gleich ausgesprochen.

Anlass für unseren zweiten Besuch in Marienbad vom 09. bis 11. Mai 2003 wurde dann ein Konzert im Rahmen des dortigen Marien-Musikfestes 2003 in der Maria-Himmelfahrt-Kirche in Marienbad. Das Konzertprogramm wurde mit Liedern vom Chor Fontana und von uns vorgetragen.

Unvergessen bleibt für mich der Abend nach dem Konzert. Wir saßen mit den Sängerinnen und Sängern des Chores Fontana noch in gemütlicher Runde im Hotel-Restaurant zusammen. Wir sangen uns gegenseitig unsere Volkslieder vor. Aber die Marienbader waren haushoch überlegen. Wie die aus dem Stegreif heraus ohne Text- und Notenblatt ein Lied nach dem anderen abspulen konnten, und offenbar jeweils mit allen Strophen, das hat nicht nur mir gewaltig imponiert. In Deutschland gibt es doch einen Schlager mit dem Text „... aus Böhmen kommt die Musik ...“. Das haben wir in Marienbad hautnah erlebt!

Ende des Jahres 2003 am 21. Dezember folgte noch ein Tagesausflug nach Saverne im nördlichen Elsass. Auch dieser Ausflug kam wohl durch die vielfachen Beziehungen unseres Chorleiters zustande. Er kennt einen elsässischen Sänger, der dort als Solist sehr bekannt ist.
Zu diesem Ausflug kann ich wieder aus dem Jahresbericht unserer Schriftführerin zitieren;

„Ausflug und Konzertauftritt in Saverne. Für alle war das Konzert – halb französisch halb „Elsässisch-Platt“ – ein Riesen Erlebnis und unser Auftritt war auch super. Der sonst regnerische Tag wurde in kleinen Kaffees zur Nebensache.“
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 14. Januar 2011 um 18:22 Uhr
 
 

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